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29.06.2016
 
 
Silosilierung

Silierung der Biertreber im Silo

Bei der Silierung ist das wichtigste das der Silo einen ausreichenden und zügigen Wasserabfluss hat. Es hat sich gut bewährt, wenn man der ersten Bodenschicht Treber Rübenschnitte dazugibt, die das Wasser aufsaugen.

Bei Silos mit grösseren Durchmessern ist ein zweiter Boden aus Holzstaffeln und Bretter sehr empfehlenswert, weil das Wasser vom Silorand gleichmässig absinken kann, was sich natürlich bei der Haltbarkeit sehr günstig auswirkt.

Nach Beendigung des Füllvorganges sollte der Silo einen Tag auskühlen und absitzen.

Dann gibt es zwei Möglichkeiten; entweder man fängt mit der Fütterung gleich an, wobei die Treber in den ersten 14 Tagen abgären oder man schliesst einen Tag nach der Befüllung den Silo luftdicht ab und beschwert die Oberfläche mit Sand, Holzbretter, Betondeckel oder dergleichen und konserviert so die Treber für die Winterfütterung.

Eine Silierhilfe ist nur bei Silos mit grossen Durchmessern empfehlenswert.

Bei solchen Silos sollte man die Randschicht wie folgt behandeln:

Tipfür 8 m3 Treber 2 Liter Ameisensäure mit 20 Liter Wasser verdünnen und den Silorand sowie die Oberfläche mit den Ameisensäure-Wasser-Gemisch besprühen. Die Biertreber können dann so bis 12 Monate gelagert werden.

 

Entnahme der Biertreber im Silo

Bei der Entnahme ist darauf zu achten, das stets eben, also gleichmässig die Oberfläche abgenommen wird.

Keine Löcher hineingraben!

Zusammenfassend die wichtigsten Punkte der Silosilierung :

  • Sauber gereinigte Silos und Behälter
  • guter Wasserabfluss, zweiter Boden, Rübenschnitte
  • Dichtheit der Silowände überprüfen
  • Luftdicht mit Plastikfolie abdecken
  • kleinere Oberflächen wegen täglicher Entnahme
  • bei Fütterung, Oberfläche immer eben abnehmen